Monika Grabuschnigg lebt und arbeitet in Berlin. In ihrer künstlerischen Praxis setzt sie sich mit Themen wie Sehnsucht, Trauer und Melancholie auseinander. Durch die Verarbeitung von domestizierten und kommerzialisierten Objekten (wie Kleidung, Haushaltsgeräte, Pflanzen) zu Skulpturen und Installationen befragt sie die Überzeugungen und Wünsche, die unser grundlegendes Verständnis des Seins prägen.
Grabuschniggs Arbeiten wurden international ausgestellt: Middelheim Museum, Antwerpen (2024), Mouches Volantes, Köln (2023); Carbon 12, Dubai (2023); Anton Janizewski Galerie, Berlin (2022), Kunstraum Niederösterreich, Wien (2022); Dock 20, Lustenau (2020-2021); Kunsthalle Wien (2020); Kunsthalle Baden-Baden, Studioraum 45cbm (2019); und das Brücke Museum in Berlin (2019).
In den Jahren 2020, 2022 und 2004 wurde Grabuschnigg mit einem Stipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn ausgezeichnet. 2018 erhielt sie den Berlin Art Prize. Ihre Werke sind in internationalen Privatsammlungen und öffentlichen Institutionen vertreten, darunter in der Artothek des Neuen Berliner Kunstvereins, dem Landesmuseum Vorarlberg und der Grafische Sammlung der Akademie der bildenden Künste Wien.
Eröffnung:
Freitag, 19.06.2026, 19 Uhr
Ausstellungsdauer:
20.06.-23.07.2026
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Samstag,
Sonn- und Feiertag
von 15-18 Uhr
Kuratiert von Christine Lederer
© Fotos: Monika Grabuschnigg