Witzig, ehrlich und zutiefst menschlich erzählt "Verflucht Normal – I Swear" die inspirierende wahre Geschichte von John Davidson, einem Pionier, dessen Ehrlichkeit und Humor der Welt geholfen haben, besser zu verstehen, was es bedeutet, mit dem Tourette-Syndrom zu leben." (Toronto Film Festival)
@ Filmladen Filmverleih
Verflucht normal – I Swear
Mittwoch 18.11. 2026, 19 Uhr
Großbritannien 2025, 121 min, engl. OmU. Regie: Kirk JonesDarsteller:innen: Robert Aramayo, Maxine Peake, Peter Mullan, Scott Ellis Watson, Shirley Henderson
Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst.
In den frühen 1980er Jahren wächst John (Scott Ellis Watson) in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.
Mit Mitte 20 lebt John (Robert Aramayo) noch bei seiner Mutter (Shirley Henderson). Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) endlich eine Wendung bringt.
Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy (Peter Mullan). Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind."Mitreißende, anrührende und warmherzige Tragikomödie.
Glaubwürdig und unsentimental sensibilisiert der Film für ein Leben mit Tourette-Syndrom, unterstützt von diskreter Kameraarbeit, unaufdringlicher Musik und einem ausgezeichneten Ensemble." (filmdienst.de)
"Lustig, intensiv und voller Herz." (The Guardian)"Herzlich und herzerwärmend." (The Telegraph)